Abenteuer- und Erlebnissporttage mit dem AirTrack

Inklusive Abenteuer- und Erlebnissporttage


Kontakt zum Team:   abenteuer@tus1910.de   |   Tel. 06327 5068951

Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung
turnen gemeinsam auf dem AirTrack

An zehn Tagen, vom 15.-29. März, fand unser erstes Projekt im Jahr 2021 in 1:1-Betreuung statt. Angepasst an die derzeitige Situation war es uns möglich, ein spannendes Projekt mit vielen Facetten für die Teilnehmenden vorzubereiten.

 

Viele Betreuer:innen, aber auch Teilnehmer:innen hatten bereits seit letztem Jahr sehnlichst auf die Umsetzung unseres AirTrack-Projekts gewartet. Umso glücklicher waren wir, dass es im März endlich soweit war.

Jeder Teilnehmende hielt sich eine halbe Stunde auf dem Gelände der TuS Lachen-Speyerdorf auf. Die erste Station war unsere Inklusionsecke, in welcher ausführlich über Inklusion an sich, im Sport und insbesondere auf dem AirTrack gesprochen wurde.

Danach ging es zur Hauptattraktion, unserem neu angeschafften AirTrack. Für eine Viertelstunde durften sich die Teilnehmenden alleine auf dem Gerät austoben, ein echter Luxus. Beaufsichtigt und unterstützt wurden sie hier selbstverständlich immer von ausgebildeten Trainer:innen. Durch die Vielfältigkeit des AirTracks konnte jede:r, unabhängig von seinen oder ihren Voraussetzungen spannende, neue Erlebnisse erfahren.

 

Wir freuen uns schon jetzt auf unser nächstes AirTrack-Projekt im Spätjahr 2021 und natürlich auch auf alle Teilnehmenden.

und unterstützt durch Spenden von

sowie weiteren Spendern.

Wir danken allen Förderern und Spendern, die uns dieses große Projekt ermöglicht haben:

Logo Trautz
Logo Höflinger
Logo VR-Bank Südpfalz
Logo Physiotherapie Knaub
Logo Abendland Umzüge
Logo AirTrackFactory
Logo Bassler

2020 Seilparcours im Ordenswald

An insgesamt sechs Tagen fand im Spätsommer 2020 unser erstes Großprojekt statt. Wir blicken zurück auf spannende Tage voller neuer Erfahrungen und Erlebnisse.

 

Das erste Projekt war für alle etwas Neues und Aufregendes, zum einen für uns Betreuende, aber auch für alle Teilnehmenden. Nach der Sicherheitsunterweisung und nachdem alle Gurte sicher angelegt waren, ging es auch schon los. Pro Gruppe konnten die Teilnehmenden vier Stationen besuchen, die sich an den unterschiedlichen Projekttagen immer voneinander unterschieden.

Die Teilnehmenden konnten sich sowohl auf Niedrigseilkonstruktionen als auch in der Höhe austoben. Die ehrenamtlichen Helfer:innen zeigten immer wieder die Vielfältigkeit der Seilkonstruktionen. Egal ob Seilbrücken in der Höhe oder in Bodennähe, großen Baumschaukeln oder Kistenklettern, die Abwechslung war groß.

Innerhalb der Gruppen wurde schnell deutlich, wie wichtig Teamwork in diesem Sport ist. Gegenseitiges sichern, das Anfeuern der Gruppenmitglieder, das Helfen bei Problemen oder Schwierigkeiten, die Gruppen wuchsen schnell als Gemeinschaft zusammen und hatten viel Spaß beim Bespielen der Seilkonstruktionen.

 

 

Dieses Projekt war ein voller Erfolg und für die Zukunft sind noch viele weitere spannende Tage mit Seilkonstruktionen geplant.